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hey!!!
ich bin gut bei willoughbys angekommen. es ist alles ganz schoen komisch fuer mich..... ich weiss noch nicht so ganz was ich und wie ich mich fuehlen soll. daher werde ich darueber auch nichts schreiben koennen.
aber ich wollte mal ein lebenszeichen von mir geben. so fuer die ganz ungeduldigen
ich schreib spaeter auf meinem laptop weiter und werde es sobald wie moeglich dann bloggen. bis dahin......
ihr koenntet bitte dafuer beten, dass mir der abschied nicht so schwer faellt und mir die eingewoehnung leicht faellt! da brauch ich ganz viel gebet. danke schon im voraus.
hab euch lieb,
eni
1.7.05 19:20


Mittwoch, 22. Juni 2005
Ich bin nun schon 1 ganzes Jahr in den Staaten und es f?hlt sich ganz komisch an. Wahrscheinlich, weil es sich so anf?hlt, als w?re es gar nicht so lange her, dass ich gekommen bin. Ich denke schon daran, dass ich mich bald verabschieden muss und wei? auch, dass es alles andere als leicht wird.
Bevor es aber zum Abschied kommt, will ich euch noch auf dem Laufenden halten, was bei mir die letzten Wochen gewesen ist.
Am 10.Juni hat Bertha eine neue Batterie bekommen. Es ist ihr erster Batteriewechsel in ihrer 10-j?hrigen Laufbahn gewesen. War also schon Zeit!
Am 11.Juni war ich mit Scott und Steph zu der Geburtstagsfeier von Scotts Nichte und Neffen. Wir sind 3 1/2 Stunden nach Norden gefahren, waren dort ca. 3 Stunden und fuhren am Nachmittag wieder die 3 1/2 Stunden zur?ck. War also ein langer Tag im Auto.
Am Sonntag, dem 12.Juni, hatten wir nach der Gemeinde ein AuPair Treffen. Wir waren am Lake Wingra, a?en Eis und quatschten.
Der Montag war in der darauffolgenden Woche der einzige Arbeitstag f?r mich, denn am Dienstag fuhr ich mit Michael und Jerry zur Willow Creek Arts Conference! Es war der Hammer und ich bin nun voller neuer Ideen und Motivation und und und.... Es war einfach toll.
Ich wei?, ich habe mehreren Leuten versprochen, dass ich mehr ?ber die Konferenz schreibe, aber ich brauch noch ein wenig Zeit ?ber alles nachzudenken. Ich werde sp?ter dann berichten. Abgesehen davon m?chte ich euch wieder mal was zum Lesen geben und ich will euch nicht l?nger warten lassen.
Am Samstag Vormittag war Probe f?r Sonntag Nachmittag. Denn da kam Jeff Rohlwing und gab ein Konzert und Echoes er?ffnete das Ganze mit 5 Liedern. Die Probe war recht langwierig und ich war nicht gerade geduldig. Nach einem Mittagsschlaf ging es mir dann schon besser. Am Nachmittag surfte ich dann eine recht lange Zeit im Internet und suchte nach einer speziellen Gitarre. Ich hatte mir n?mlich in den Kopf gesetzt, dass ich DIESE Gitarre haben muss. Wie auch immer. Bei ebay habe ich auch eine gefunden und habe auch daf?r gesteigert. Da diese Aktion schon am 9. und am vorletzten Tag war und noch keiner geboten hat, war ich meiner Sache ziemlich sicher und freute mich schon total. Nun hie? es nur noch abwarten. Am Sonntag hatten wir vor dem Gottesdienst nicht die gewohnte Andachtszeit mit Echoes, sondern Steph gab und einen Gedankenansto? und forderte uns auf, einfach eine Stille Zeit alleine mit Gott zu haben. Sie gab uns den Gedanken, dass wir ?fters in der Bibel lesen k?nnen, dass wir Gott unser bestes Lamm bringen sollen! Was bedeutet das f?r mich? Ich verzog mich also nach drau?en auf die Wiese und fing an nachzudenken, was das denn praktisch bedeuten w?rde. Ich dachte daran, dass ich zeitlich mein Bestes, mein Wertvollstes geben kann. Dazu geh?rt auch die Zeit, auf der ich einfach faul auf der Haut liege oder mich ?ber Langeweile beschwere (wei? zwar nicht, wann das das letzte mal vorkam...) Ich dachte auch an meine Begabungen. Musik, Umgang mit Kindern.... Was kann ich machen, um das zu f?rdern und somit das Beste daraus machen? Was habe ich an Besitz, was mir wertvoll ist? Wie kann ich es Gott geben? Wie kann ich es zu Gottes Ehre benutzen? Zu diesem Besitz geh?rt zum Beispiel mein Laptop oder meine Kamera.... Auch an die Gitarre - die ich noch gar nicht hatte ? habe ich gedacht. Ich betete, dass ich mit allem, was ich habe, besitze und wo er mich talentiert hat, IHM mein Bestes gebe.
W?hrend des Gottesdienstes sang ich eins meiner Lieblingslieder.
Es hei?t ? You Are God Alone? Es ist echt der Hammer. Wer den Text haben m?chte, kann mich deshalb ja mal anschreiben.
Am Abend war dann das Konzert und es lief echt ganz gut. Wir waren alle nach Eis essen hinterher. Von dort aus beeilte ich mich nach Hause, weil ich ja wissen wollte, ob ich die Gitarre nun habe oder nicht. Ich holte meine emails ab und wartete die letzten 20 Minuten der Auktion ab. Zwischendurch las ich eine Mail von Jen, die sonst auch bei Echoes singt. Sie bedankte sich f?r das Lied, das ich im Gottesdienst gesungen habe, weil ... ach wisst ihr was? Hier ist die Mail:
?HI - I just wanted to tell you that I thanked God again today for your presence and talent. The song you offered today was beautiful, and my husband loved it too, and he doesn't often say much about the songs, or much that's very positive anyway. For years I've been hoping his heart would change toward the Lord, and lately I've been wondering if it is slowly doing so. I decided to "lay off" and not force anything, letting God do His work through events in Kurt's life, etc. Well, today when you sang, I had asked him to go get Evan from the nursery and he wouldn't leave until you were done because he loved the song so much. That may sound small to you, but it was big to me, and to God, so I thank you!!?
Ich war total gl?cklich, sa? klatschend und mit G?nsehaut vor dem Laptop. Ich wei?, dass es nicht um mich geht, sondern das so etwas NUR Gott bewirken kann und ich bin so froh, dass er mich benutzt, um Herzen zu bewegen! Ich war ?bergl?cklich. Doch nun zur?ck zu der e-bay-Geschichte. 3 Minuten vor Schluss ?berbot mich dann doch noch jemand. Ich versuchte, noch einmal zu steigern, doch das Internet bei Loomans ist soooooo langsam, dass der Laptop 4 Minuten brauchte um ?berhaupt die n?chste Seite zu ?ffnen. Dann war allerdings die Auktion zu ende und ich war schon ein wenig sauer. Denn ich WOLLTE DIESE Gitarre einfach mal haben!!! Ich war total entt?uscht und das erschrak mich ein wenig. Noch am Morgen habe ich Gott gesagt, dass er mein Bestes, Wertvollstes haben soll. Schlie?lich ist er es ja auch, der er mir erm?glicht, diese Dinge zu haben. Doch an diesem Abend habe ich gemerkt, dass da wohl einige Priorit?ten verrutscht sind. Selbst die Mail, die ich von Jen bekommen habe, schien pl?tzlich nicht mehr sooooo cool! Ich war echt schockiert von mir selbst. Also machte ich mich einfach nur bettfertig und legte mich hin. Gott und ich hatten noch ein Gespr?ch...! Ich bin Gott echt dankbar f?r diese Lektion. Ich h?tte zwar immer noch gern DIESE Gitarre , doch wei? ich auch, dass es so das Beste f?r mich ist. DANKE GOTT!!!!
So, fertig! Mittlerweile ist es Donnerstag. Ich arbeite von 7:30 bis 12:30 Uhr, danach pack ich meine Siebensachen ins Auto und bringe sie zu Christensens. Am Abend habe ich Probe f?r Sonntag. Morgen ist mein letzter Arbeitstag und Steph holt mich anschlie?end ab. Wir fahren zu einem Wasserpark. Also an Programm fehlt es mir nicht.
Ich habe ein Gebetsanliegen. K?nnt ihr bitte f?r Loomans und das neue AuPair Patricia beten? Sie kommt morgen abend hier an. Der Wechsel und einfach alles Neue macht Karen und Jeff nerv?s. Bitte betet auch f?r die Kids, dass sie ebenfalls eine gute Umgew?hnung haben.
23.6.05 14:07


Freitag, 10. Juni 2005
Ich erspare mir jetzt den offiziellen Berichtsanfang, da er wieder wie die anderen ausschauen w?rde. ?Ich hab ja schon seit Ewigkeiten nicht mehr......?
Seit dem Mama und Papa wieder in Berlin sind, ist langsam wieder Alltag eingekehrt. Ich werde diesmal wirklich nur ?ber die Sachen berichten, die sonst nicht der Alltag sind.
Am Montag, dem 30. Mai, wurde in den Staaten der Memorial Day gefeiert. Nach langem Hin und Her habe sogar ich an diesem Tag frei bekommen. Ich fuhr zu Tollefsons und gemeinsam fuhren wir am Nachmittag zu einer Party, bei der Michaels Kollegen waren. Unter anderem traf ich dort die Zeichensprachenlehrerin. Es war wirklich sehr nett. Wenn ich mich zur?ckerinnere wie ich mich vor fast einem Jahr gef?hlt habe, als ich zum ersten Mal dabei war..... stelle ich fest, dass sich einiges ver?ndert hat. Zum einem meine Englischkenntnisse und au?erdem habe ich mich auch die amerikanische Art des Small-Talk gew?hnt.
Am 1.Juni (Kindertag) hatte meine Mama ihren 50.Geburtstag. Nun ?berlege ich ob ich ihr Alter verschweigen m?sste. Aber wisst ihr was? Ich glaube, dass meine Mama ganz sch?n auf Zack ist und ich stolz auf sie bin und daher diese Zahl keine Bedeutung hat. Hab dich lieb, Mama!
Am Freitag, dem 3.Juni, holte Scott mich von der Arbeit ab und wir fuhren nach Milwaukee. Robyn, Steph?s Schwester heiratete n?mlich am Samstag. Es war die erste amerikanische Hochzeit, auf der ich war. Am Freitag abend probten sie die ganze Zeremonie schon einmal. Wer muss wo stehen und wann loslaufen etc. Anschlie?end gab es das ?Rehearsal-dinner? (Probe-Abendessen, wo bei dich das Wort Probe nicht auf das Abendessen bezieht, sondern es ist das Abendessen nach der Hochzeitsprobe) Am Samstagvormittag war also Schick-Machen angesagt. Da Steph eine der Bridesmaids (Brautjungfern) war, lie? sie sich ihre Haare auch sch?n machen. In einem Salon trafen wir (ich als Zuschauerin) auf alle anderen Bridesmaids und nat?rlich auf die Braut. Die kirchliche Trauung war recht kurz und knapp. Vielleicht von 13:30 Uhr bins 14:00 Uhr. Steph und ich sangen / spielten zwei Lieder zwischendurch. Ansonsten galt es stillstehen und sch?n aussehen! Anschlie?end gab es noch eine Feier, bei der gegessen und getanzt wurde. Es ging recht lange, doch Scott und ich fuhren schon gegen 22 Uhr nach Hause. Wir hatten echt gute Gespr?che. Das war voll cool. Am Sonntag war dann noch ?Geschenke auspacken? angesagt. Das ist mir ja ganz unbekannt gewesen. Die ganzen Bridesmaids kamen, die Eltern waren dabei.... In Deutschland macht es doch das neue Ehepaar alleine.... Wie auch immer. Die ganze Auspackerei ging viel zu lange, so dass mich Scott zur?ck nach Waunakee gefahren hat, denn ich ging anschlie?end noch zu Tollefsons babysitten. War echt lustig, denn wir spielten Verstecken. Ich war die erste, die suchen musste. Es ist echt keine gro?e Kunst mit Kindern im Alter von 2, 3, 5 und 9, nicht wahr? Also z?gerte ich das ganze mit Fragen, wie ?wo k?nnten blo? die Kids sein? Sind sie hinter dieser Ecke?? heraus. Sophia (3) war dann die n?chste mit dem Suchen dran. Allerdings hatte sie wirklich keinen blassen Schimmer, wo ihr Geschwister sein k?nnten. Doch sie probierte meine Methode aus und fragte ?Mmmhh.... where could the other kids be? Are they under the rocks?? und dann schaute sie unter den gro?en Steinen nach. Es war echt herrlich.
Ja, das war das vergangene Wochenende. Diese Woche war ich jeden Morgen mit den Kids am Spielplatz. Die Sonne scheint und die Luftfeuchtigkeit ist widerlich hoch. Abgesehen davon ist es f?r mich, als w?rde ich zwei Hasen gleichzeitig jagen. Nicholas ist im Nu ganz oben auf dem Kletterger?st. Emily krabbelt und klettert flei?ig hinterher. Wenn ich dann auch noch da bin und sie regelm??ig schon am Anfang die Rutsche wieder herunterschicke, sind sie mir dann ganz b?se. Sand essen macht au?erdem auch recht viel Spa?. Nicholas macht es mit Vorliebe. Emily hat nur einmal einen ihren Mund mit dem Zeugs vollgeschaufelt und fand es nicht toll.
Gestern Abend war ich wieder zur Probe. Ich wartete auf Steph, sa? im Auto und h?rte Musik. Doch nach 2-5 Minuten dachte ich daran, dass das wohl nicht das Beste ist f?r meine Karre und so schaltete ich alles aus und sa? halt und wartete. Als Steph kam, wollte ich den Motor anmachen, damit ich die Fensterscheiben hochmachen kann. Doch der Motor knurrte nur kurz und schwieg dann. Ich war vielleicht gl?cklich! Scott kam dann und gab mir Starthilfe. Klappte alles auch gleich. Wir lie?en das Auto 10 Minuten laufen. Sp?ter probierte er nocheinmal, ob es anspringt und es war wieder tot. Er gab mir noch einmal Starthilfe. Da er nach Hause musste, sagte er mir, dass ich es ?ne halbe Stunde lang laufen lassen sollte. Tat ich auch. Doch sobald ich den Motor aushatte, konnte ich es nicht wieder in Gang bringen. Ich bekam dann noch einmal Starthilfe bevor ich dann nach Hause musste. Ich kam auch heil hier an. Nun muss ich es noch Jeff berichten. Das werde ich dann jetzt auch machen und dann meinen Arbeitstag starten.
Daher w?nsche ich euch jetzt noch ein sch?nes Wochenende und werde mich fertig machen.
10.6.05 19:26


Samstag, 28. Mai 2005

Montag, der 23.5.2005
Seit unserem letzten Eintrag sind einige Tage vergangen. Da wir am Mittwoch nichts weiter vorhatten und Eni arbeiten musste, waren wir mit Jonah zum Baseball-Training. Es war sehr interessant ? wir hatten bisher so was nie gesehen. Anschlie?end fuhren wir mit Stephanie und den drei Kindern zu ihrer deutschen Spielgruppe. Sie treffen sich w?chentlich ein Nachmittag auf einem bestimmten Spielplatz ? alle die irgendwie deutsch sprechen wollen. Die meisten waren Familien, die von Deutschland aus hier sind, aber auch eine Mutti mit 4 Kindern, die Amerikaner sind, aber sie waren wohl einige Zeit in Deutschland und m?chten, dass die Kinder deutsch sprechen. Sie sprach sehr gut deutsch ? alle Achtung! Und die Kinder waren klein, kleiner und noch kleiner ? und zwar zweimal, Zwillinge - 3einhalb Monate alt. Wow! Wir sahen einige Gesichter vom Hauskonzert wieder ? es war sch?n!
Donnerstag hat Eni nur bis Mittag gearbeitet. Wir trafen uns mit ihr in einem Einkaufszentrum, wo Michael uns Vormittag hingefahren hat. Einkaufsbummel macht jeden m?de, aber ganz besonders die M?nner. J
Am Freitag ging dann unsere gro?e Tour nach Chicago los ? zu dritt mit Eni. Die Stadt ist nicht wirklich weit weg. Vielleicht 2-3 Stunden mit Auto. Wir haben ein Hotelzimmer reserviert per Internet, nicht so zentral, und es wurde uns geraten, von dort aus zum n?chsten P+R-Parkplatz zu fahren und die S-Bahn zu nehmen. Hier sind die St?dte nicht so kompakt, wie in Deutschland, (eher platt gewalzt ? Bemerkung der Redaktion). Chicago hat keine 3 Millionen Einwohner, aber liegt auf einem wesentlich gr??eren Gebiet als die Stadt Berlin. Die Amis haben ja Platz hier ? darum m?ssen sie auch ?berall mit dem Auto hinfahren, zu Fu? gehst du nicht mal zum Nachbargesch?ft. In Chicago war neben Park & Ride auch ein Kiss & Ride ? das mussten wir gleich fotografieren. Das sind verschiedene Parkpl?tze, wo du jemanden absetzen oder von der Bahn abholen kannst - Super Idee.
Chicago nennt sich: The windy city ? und das nicht ohne Grund!! Mensch, hat es geweht und gepustet! Wir haben uns am ersten Abend in der Innenstadt die Beine fast abgelaufen und alles andere fast abgefroren ? aber dann: Kaffee und Dunkin?Donuts - so ein Becher von amerikanischer Gr??e w?rmt wirklich gut durch. Und stellt euch vor, Eni hat Kaffee getrunken!!!
Am n?chsten Tag haben wir eine 4-Stunden-Stadtrundfahrt mitgemacht, zum Teil sehr interessant, zum Teil auch ein wenig langweilig. Man m?sste ja richtig gut englisch k?nnen! Und anschlie?end haben wir uns noch den Sears-Tower vorgenommen ? es war noch gar nicht so lange her das h?chste Geb?ude der Welt. Oben haben wir nicht sehr viel Zeit gehabt, weil wir nach Willow Creek zum Gottesdienst wollten. Wir haben das von der Zeit her grade so geschafft ? ?ber den Gottesdienst schreibt vielleicht Eni sp?ter.
Es ist schon eine ?berw?ltigende Gr??e von Gemeinde und unglaublich gut durchdacht und organisiert. Wir haben nach dem Gottesdienst eine F?hrung durch das Geb?ude mitgemacht ? eine knappe Stunde. Wir haben den Mund kaum zugekriegt.
Jedes Wochenende gibt es 3 Gottesdienste ? und so haben wir beschlossen, am Sonntag noch einmal den Gottesdienst zu besuchen.
Wenn das gro?e Auditorium so 7200 Pl?tze hat, dann waren je 5000 Menschen zu dem Gottesdienst. Letztes Jahr waren es 400 T?uflinge gewesen, die alle auf einmal im hauseigenem See hinter der Gemeinde getauft wurden.
Anschlie?end fuhren wir so langsam Richtung Heimat. Also: Enis Heimat ? oder auch unsere ? f?r zwei Wochen.

Nun ist schon Samstag, und ich schreibe jetzt von zu Hause (Berlin) die letzten Gedanken dazu.
Eni musste Dienstag+ Mittwoch und am Donnerstag vormittag arbeiten. Wir beide haben die vorige Woche ausgefallene Tour noch einmal vorgenommen. Mit einem Mietauto fuhren wir Dienstag vormittag Richtung Westen los. Unterwegs besuchten wir noch die Werkstatt, wo das verungl?ckte Auto stand und brachten noch die Nummerschilder f?r Michael mit. Wenn wir es richtig verstanden haben, ist es im Ami-Land so, dass du kein T?V hast, aber du musst deine Nummerschilder in bestimmten Zeitabst?nden ?neu kaufen? und diese vom alten Auto k?nnen noch weiter verwendet werden.
Zu unserer Tour: Rainer wollte unbedingt Amish-People sehen. Eine F?hrung war leider nicht m?glich, aber eine Dame, die sonst die F?hrungen macht, hat uns wunderbar aufgezeichnet, welche kleine Stra?en wir langfahren sollen, wenn wir Siedlungen oder H?user von Amish Leuten sehen wollen. Wir haben diese Gegend auf uns wirken lassen, einige Bilder gemacht und sind dann weitergefahren nach La Crosse ? zum Mississippi. Unser Hotel war schlie?lich etwas n?rdlich, in Onalaska.
Am Abend haben wir dann die Gegend ausgekundschaftet ? das Wetter hat sich gebessert ? wir hatten schon so 18-20 ?C. Wir suchten uns noch eine Abendessen-Gelegenheit. Wir hatten sehr gute Prospekte, wo alle 30 Lokale am Mississippi entlang eingezeichnet waren ? aber irgendwie konnten wir uns nicht entscheiden. Viel Hunger hatten wir auch nicht, und mittlerweile kennen wir die US-Portionen, so suchten wir eher nach einem Imbiss. Es war schon fast 8 Uhr am Abend, wo wir dann so ein Eckhaus in der Altstadt sahen, so eine Art McDonalds, im Emblem eine Eule, sah ordentlich aus und wir sahen viele zufriedene, sandwich-essende Gesichter im Fenster ?okay ? hier bleiben wir. Als wir drin waren, dachte ich: ist hier irgendwie eine Sportveranstaltung oder was? Wir setzten uns hin und dann kam auch schon die Bedienung: in kurzen Shorts, (Strumpfhose drunter) und T-Shirt (?rmellos, aber die Amerikaner laufen viel ?rmellos rum). Die Bedienung waren ausnahmslos junge h?bsche M?del in den beschriebenen Klamotten. Da haben wir schon einen leisen Verdacht gehabt: hier w?rde vielleicht nicht jeder Amerikaner mit uns reingehen. Bestellt, gegessen, war richtig-richtig lecker, bezahlt und f?r Eni ein Prospekt mitgenommen ? da stand es drauf, dass es in Madison auch eine Filiale gibt. Als wir zu Hause erz?hlt haben, wo wir gegessen haben, haben unsere lieben Gastgeber die H?nde ?berm Kopf zusammengeschlagen: Was? Ihr wart bei Hooters? Im W?rterbuch zu Haus nachgeschlagen: hoot bedeutet Schrei (Eulen- oder Wut-schrei) ? also ist nichts schlimmes. Allerdings wurde uns erkl?rt, dass man das Wort in der Umgangssprache auch f?r die Busen einer Frau benutzt. So viel dazu. Wir waren halt Ausl?nder mit Narrenfreiheit.
Am Abend sind wir noch zum Mississippi runter und genossen die letzten Lichter von der Sonne und schauten dem Wasser zu ( ich schreibe hier Mississippi, obwohl der Fluss sich hier gerade teilt und der hiesige Arm dann Black River hei?t).
Am n?chsten Tag gestaltete sich unsere R?cktour folgenderma?en: bei La Crosse ?ber die Br?cke nach Minnesota und dann dem Fluss, der Great River Tour entlang. Wir bewunderten die sch?ne Gegend. Hielten hier und dort an. Unsere Stra?e passierte dann die Grenze nach Iowa. Wir haben Debbie?s Eltern gewunken und fuhren weiter nach S?den, wo wir dann bei Prairie du Chien wieder nach Wisconsin zur?ckgefahren sind. Wir besuchten noch ein Reservat der Kickapoo-Indianer, wo wir schlie?lich in einer Tropfsteinh?hle gelandet sind. Man sollte vorher gewusst haben, dass Cavern H?hle bedeutet. Nun wissen wir es und werden es auch nicht vergessen!

Zu Hause gab es bei den lieben Tollefsons zum Abendessen Bratwurst vom Grill mit leckerem Salat. Eni war auch da. Wir haben angefangen unsere (und vor allem ENI?s) Sachen zu packen. Die vier Koffer wurden voll und auch ?voll schwer? ? aber wir haben alles reingekriegt ? das k?nnte Eni geholfen haben, damit sie im Juli dann ihre Sachen in ihre beiden Koffer kriegt.
Am Donnerstag kam Eni nach der Arbeit, und fuhr uns zum Flughafen. Alle Koffer haben einen Anh?nger bekommen: ?haevy? ? na ja, wo sie Recht haben, haben sie Recht, die waren schwer. Der Flug war super, die Sitze waren auch super (super unbequem) aber insgesamt haben wir einen sehr angenehmen Flug gehabt.
In Br?ssel sind wir eine halbe Stunde zu sp?t gelandet und dann mussten wir noch echt meilenweit laufen ? wir hatten keine halbe Stunde zum Umsteigen! Und davon sind wir 20 Minuten in Eiltempo mit und ohne Laufband gelaufen. Zum Gl?ck waren unsere Sachen bis Berlin durchgecheckt und so sa?en wir gl?cklich und zufrieden 5 Minuten vor dem Start auf den beiden letzten Pl?tzen im Miniflieger nach Tempelhof.

Wo wir dann zuerst Gerg? und dann unsere vier heavy-Koffer gesichtet haben ? hie? dann: wir sind k?rperlich angekommen. Im Kopf dauert es noch ein wenig.
Wir haben in diesen letzten zwei Wochen SEHR viel erlebt. Gottes Bewahrung auf Schritt und Tritt ? aber ihr habt ja wahrscheinlich gelesen!
Enibeni ? noch einmal danke f?r deine Geduld mit uns (Nichtenglischk?nnenden) und f?r deine Zeit! Es war echt sch?n!
Alexis, Emily+ Nicholas ? nun k?nnen wir uns richtig gut vorstellen, wie Eni Euch vermissen wird!
Stephanie und Michael ? danke f?r Eure GASTFREUNDSCHAFT und all die Liebe, die wir bei euch erleben durften. Gott segne euch und euren vielseitigen Dienst!
Jonah ? danke, dass wir in deinem Zimmer schlafen durften und so lange!! Und dass du so viel Deutsch mit uns geredet hast! Wir sehen uns n?chstes Jahr in Berlin, nicht wahr?
Leonie, Sophia, Caleb ? ihr seid eine liebenswerte Rasselbande ? wir haben euch genossen.
Stephanie und Scott ? danke f?r die gemeinsame Zeit, f?r die leckeren und scharfen Wings - und wir freuen uns schon auf Stephanies Besuch im Herbst in Berlin.

Nun kann hier Eni weiterschreiben ? danke dass wir unsere Zeit in den Staaten hier verewigen durften.
Eszter und Rainer
28.5.05 22:13


Mittwoch, 18.Mai 2005
Ich habe euch Fortsetzung versprochen, allerdings habe ich uns bei Dorina und Gergoe fuer zwei Tage abgemeldet, weil wir bis Donnerstag wegfahren wollten. Und siehe da, wir sitzen wieder bei Tollefsons am Abendbrottisch. Aber schoen langsam, alles der Reihe nach:
Am Montag hatte Eni noch frei gehabt, und so kam uns die Idee, mit Stephanie und den 4 Kindern nach Milwaukee zu fahren. Diese ist die groesste Stadt des Landes, viel viel groesser als die Hauptstadt Madison. Wir fuhren mit zwei Autos: Stephanie mit ihren vier Kindern und wir drei. Auf dem Highway dorthin passierte einige Minuten vor uns ein Unfall, wir haben nur die schwarze Wolke von einem Autobrand gesehen und kurze Zeit spaeter kamen auch schon tatue-tata Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen. Wir standen so, dass wir umgeleitet werden konnten und mit ein wenig Umweg konnten wir wieder auf die Autobahn rauf. Am Nachmittag hat man im Radio gehoert, dass das ein Auffahrunfall war und dass zwei Menschen sogar dabei starben. Wir wissen nicht wirklich, wo vor Gott uns jeden Tag bewahrt, aber wenn du so etwas siehst und hoerst, wird es dir doch bewusster.
Wir haben in Milwaukee ein Children-Museum besucht. Als ?Auslaender? hatten wir freien Eintritt. Danke USA! Es war total interessant, von Dinos bis Schmetterlinge, dann europaeische Wohnungen aus dem vorigen Jahrhundert und du konntest durch die Fenster in die Stuben schauen: deutsch, polnisch, kroatisch, hollaendisch, finnisch, schwedisch, ungarisch..... und was weiss ich noch . Fuer die Kinder war das Mittagessen im Restaurant der Hoehepunkt des Tages ? es gab Pizza und Chickenwings und frisches Gebaeck mit verschiedenen Tunken. Anschliessend fuhren wir noch an den grossen See .... Rainer meinte, der koennte so gross sein , fast wie die Ostsee. Wir sind vielleicht ein knappes Stuendchen rumgelaufen, nicht alle Kinder hatten dazu viel Lust ? ich muss zugeben, mir war es auch ziemlich kalt und windig!!!
Macht nichts, wir waren schliesslich gut durchgepustet und machten uns auf den Heimweg. Stephanie fuhr mit den Kids gleich nach Hause, wir haben noch mit Eni einen Abstecher zu einem Einkaufszentrum gemacht ( Johnsons Creek). Wir haben einige Kleinigkeiten gekauft, Eni auch.

Am Abend war Michael mit den Kindern zu Hause. Er schmiss auf der Terrasse den Grill an, und es gab Gegrilltes: Fleisch und Folienkartoffeln. Lecker! Ein dickes Lob an den Chefkoch des Abends!
Mit viel Hilfe von Tollefsons haben wir eine Route ?zurechtgedacht?, wo wir Dienstag und Mittwoch hinfahren koennen. Es soll eine wunderbare Strasse geben an den Mississippi entlang, eine Nacht in La Crosse in einem Hotel uebernachten und am naechsten eine andere Route zurueckfahren, durch eine Gegend, wo auch Amish people wohnen und leben, was ein ganz grosser Wunsch von Rainer war.
Wir haben auch nach einem Mietwagen gesucht, aber schliesslich hiess es, wir sollten doch den VW Jetta nehmen, womit Michael taeglich zur Schule faehrt, wo er unterrichtet.
Dienstag ? nach dem Fruehstueck haben wir noch einige Sachen besprochen. Wir erfuhren z.B., dass wir zwar fast ueberall mit unserer Kreditkarte bezahlen koennen, aber die andere Variante: mehr zahlten und Geld auszahlen lassen ? geht wohl nur mit Debit-Karten. Darauf telefonierten mit Eni, die arbeiten musste, dass wir bei ihr Vorbeikommen werden, um ein wenig Bargeld fuer alle Faelle in der Geldboerse zu haben.
Wir waren kurz nach elf da, Alexis hatte sich gefreut, wie sonst was, holte sofort die Memorie - Steine, um zu ... na? na... richtig! Tuerme zu bauen. Eni erzaehlte uns, dass sie davon fasziniert war. Sie ist aber fuer ihre drei Jahre feinmotorisch und ueberhaupt richtig gut.

So schnell kommt man nicht von den Kindern und Eni weg. Schliesslich gab es noch Reste-Mittagessen und Eni packte uns noch something to eat and to drink ein.
Es war eine richtig schoene, ruhige Fahrt, Rainer fuehlte sich in dem VW Jetta mit Gangschaltung richtig heimisch. Unterwegs machten wir einen Abstecher nach Black Earth wo es ein grosses Schuhgeschaeft gibt, die Shoe-Box. Es war fuer unsere Begriffe eine Mischung zwischen Ausstellung, Museum und Schusterwerkstatt sowie Verkauf. War sehr interessant. Auf dem Parkplatz fotografierten wir noch schnell das Nummernschild von ?unserem? Auto, damit wir es auch auf einem ganz grossen Parkplatz wiederfinden. Wir fuhren dann weiter gen Westen, ueber den grossen Fluss Wisconsin, bis wir dann von der Hauptstrasse in eine kleinere Strasse links abbiegen mussten. Es gab nur zwei Spuren: geradeaus und rechts. Wir blinkten und mussten dann ganz anhalten, weil Gegenverkehr kam. Kaum war der grosse Truck vorbeigefahren, fuhr Rainer an, um in die Strasse einzubiegen, da gab es einen grossen Ruck und Knall, unser Auto rutschte ueber die Fahrbahn und blieb dann am Rand stehen. Das war?s dachte oder sogar sagte ich und stieg aus dem Auto aus.

Der ?Taeter? blieb auch stehen. Ein Mann von der Tankstelle -ganz in rot gekleidet- kam sofort an und fragte: are you okay? Und eine andere Frau aus dem Kiosk rief sofort die Polizei.
Was denkt ihr, was einem alles so auf englisch einfaellt, wenn es sein muss.
Der Mann in Rot hat uns beruhigt, dass wir in Recht waeren und nun muss erst einmal die Polizei kommen und alles aufnehmen. Wir sollten nach irgendwelchen Autopapieren und oder Versicherungspapieren suchen. Die hinteren Tueren und die Heckklappe war vom Auto nicht mehr zu oeffnen. Die rechte Seite des Kofferraumes war bis in die Reifen zusammengeschoben. Wir fotographierten das verunglueckte Auto, dann gingen wir auf die andere Strassenseite zu den beiden Maennern. Der Fahrer stieg nicht einmal aus dem Auto aus, aber wir fragten den anderen, ob wir ihr Auto knipsen duerfen. Wir durften.
Zurueck zu unserem Helfer in Rot (die Polizei war immer noch nicht da) meinte er, ich sollte bei dem Fahrzeughalter anrufen, wo das Auto versichert ist. Zum Glueck hatten wir Eni?s Telefonkarte mit, und so rief ich an, aber ohne Erfolg. Ich rief dann bei Eni an und erzaehlte ihr, welch ein Ding uns passiert ist. Sie wollte versuchen, Stephanie zu erreichen und wartete auf unseren naechsten Anruf.
Es kam eine nette Polizistin (Sheriff), sie hiess Kathie und sie nahm alle unsere Daten auf, sie hat ganz geduldig und langsam gesprochen und fragte uns aus nach dem Unfallhergang. Anschlie?end ging sie zu den anderen beiden Maennern rueber und wir dachten uns: es waere doch schon richtig nett zu hoeren, was diese beiden zu Protokoll gaben.

Also: das Auto von Tollefsons hat Totalschaden. Es kam im Handumdrehen ein Abschleppwagen und der Fahrer half Rainer alles bewegliche aus dem Auto zu holen. Es waren auch viele Schulunterlagen und Buecher von Michael drin, dann ein Kindersitz, na und unsere Klamotten. Alles erstmal im Polizeiauto verstaut. Der andere Fahrer gab zum Protokoll, dass er uns zwar gesehen hat, aber dann hat er nach unten geschaut und wo er aufschaute, knallte es schon. Ich versuchte zwischendurch noch einmal mit Eni zu telefonieren. Wir haben abgemacht, dass ich sie noch mit der Polizistin Kathie telefonieren lasse, nicht dass wir irgendwelche Dinge total falsch oder missverstanden haben.

Um etwas kuerzer zu fassen. Jeff war schon zu Hause,(Zufaelle gibt es nicht!) Eni durfte gleich ins Auto steigen, um uns abzuholen. Eni, danke fuer dein ?very-prompt-kommen! Die Fahrt war mindestens eine Stunde oder noch mehr, in der Zeit durften wir mit unseren Sachen und der lieben Kathie in der Hinterstube des Kioskes sitzen und sie hat auf uns aufgepasst. Wir haben so einiges erzaehlt, sie war Oma von einem kleinen Maedchen, Alexis. Sie wohnte alleine, und fragte uns aus, wie wir in Germany wohnen, wie hoch die Kriminalitaet in Berlin ist, was fuer Kinder und Enkel wir haben, dann ueber Eni, was sie hier so macht, usw. Schliesslich hat sie Eni mit den Worten empfangen: von deiner Mama kennen wir deinen ganzen Lebenslauf.
Wir waren schon ziemlich froh, wieder in Enis Auto zu sitzen und zu reden, wie uns der Schnabel wuchs. Damit ist hier deutsch gemeint.

Eni fuhr uns zu Tollefsons. Es war schon ein beklemmendes Gefuehl, nach Hause zu kommen, und erzaehlen, dass das Auto, was sie uns geliehen haben, leider ?tot? ist. Ich persoenlich war ich so weit wieder entspannt, dass ich haette heulen koennen. Stephanie empfang uns mit den Worten: ist nicht schlimm, ist schoen, dass es euch nichts passiert ist. Michael kam spaeter vom Sport und wisst ihr was er sagte? ?Ach ihr Armen, nun muss euch in einem fremden Land so etwas passieren!? WOW!
Ich dachte, ich hoere nicht richtig. Sie machten sich als erstes um uns Sorgen, und nicht um das fehlende Fahrzeug. Ich glaube, hier habe ich eine sehr schoene Lektion gelernt.
Der Abend verging dann mit einem leckeren Abendessen und lange Telefonate mit der Versicherung und natuerlich mit Berichtschreiben. Eni ass auch zu Abend mit und sie fuhr dann wieder heim nach Waunakee.

Ich habe mir noch einmal durch den Kopf gehen lassen: wenn das Auto nur 5 Sekunden frueher in unser Auto faehrt, da schubst es uns unter oder vor den Truck, der gerade an uns vorbeifuhr.
Oder: was ist, wenn unser Tank explodiert und .... und... siehe Anfang des Berichts.
Ich kann also nur sagen: Danke Vater im Himmel ? ich verstehe zwar vieles nicht, aber danke DIR fuer die Bewahrung und fuer die Geschwister hier in Madison.

18.5.05 21:57


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